Twitter (vom englischen „Zwitschern“) wurde im März 2006 gegründet und gewinnt seitdem weltweit rasch an Popularität und Bedeutung. Es ist ein digitaler Nachrichtendienst, in dem kurze telegrammartige Meldungen mit 140 Zeichen gesendet werden.
Angemeldete Leser abonnieren die Beiträge eines anderen und werden dadurch zu „Followern“ (englisch to follow = folgen). Mit Hilfe von einem im Text vorab festgelegten Hashtag (das Zeichen #, welches direkt einem Wort vorangestellt wird) kann man die Nachrichten verschlagworten, wodurch das Wort bei Twitter durchsuchbar und von anderen Twitter-Teilnehmern anklickbar wird. Dadurch können Twitter-Nutzer, die an einer Ausstellung oder Veranstaltung interessiert sind, bequem alle kurzen Textnachrichten (Tweets) verfolgen und zwar nicht nur von Personen, denen sie selbst folgen, sondern von all jenen, die zu dem Thema twittern.
Mittels des Tweets erhalten sie sämtliche Informationen, Empfehlungen, Eindrücke etc., mit unterschiedlichsten Aspekten und mit unterschiedlichen Sichtweisen.
Mit Twitter schließt sich eine weitere Lücke des Social Media-Auftritts der Stiftung Schlosses Friedenstein Gotha. Neben Facebook, welches auf der Seite www.facebook.com/schloss.friedenstein.7 vermehrt auf Veranstaltung hinweisen soll, werden durch Twitter auch kurze Hintergrundberichte, Neuigkeiten, Informationen zum Haus oder einfach ein Dialog-Austausch „gepostet“. Mit dem „Gezwitscher“ wollen wir die faszinierende Museumswelt und des Barocken Universum Gotha allen Interessierten näher bringen.
In den wenigen Tagen seit Einrichtung der Twitter-Seite verfolgen schon viele Personen und Institutionen, wie z. B. das Museum für Kommunikation Frankfurt oder das Stadtmuseum Stuttgart, die Neuigkeiten aus dem Schloss. Das ist ein guter und verheißungsvoller Anfang. Wer der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha folgen oder sich kurz informieren möchte, findet uns bei Twitter (www.twitter.com) unter der Adresse @friedenstein.





















