Friedrich-Schiller-Universität Jena bleibt weiterhin Trikotpartner des FF USV

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Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) ist auch in der Saison 2015/16 offizieller Trikotpartner der Jenaer Bundesliga-Frauen.

Seit 2008 ist die Universität ein zuverlässiger Partner des Bundesligisten und präsentiert sich auch in der neuen Spielzeit auf dem Trikot der Allianz Frauen-Bundesliga-Mannschaft von Cheftrainer Daniel Kraus.
„Wir sind froh, mit der Universität diese nachhaltige Verbindung auch im nächsten Jahr fortsetzen zu können. Mit ihren hervorragenden Studienbedingungen bietet uns die FSU einen Standortvorteil und ein Alleinstellungsmerkmal in der Liga“, sagt FF USV-Präsident Falk Buchmann.

Auch Uni-Kanzler Dr. Klaus Bartholmé freut sich über die Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft: „Die Spielerinnen sind leistungsstarke Botschafterinnen des Jenaer Sports und damit von Stadt und Universität. Sie zeigen, dass es möglich ist, erstklassigen Sport und ein Studium oder eine Ausbildung miteinander zu verbinden, so wie es nur die idealen Rahmenbedingungen in Jena ermöglichen. Und nicht zuletzt setzt gerade das diesjährige Team mit vielen neuen Spielerinnen aus aller Welt ein Zeichen für Internationalität, die die Universität uneingeschränkt fördert.“

Als „Partnerhochschule des Spitzensports“ profitieren die Fußballerinnen von der sehr guten und bewährten Zusammenarbeit mit der Universität. „Diese Partnerschaft hilft uns enorm, das Konzept des Spitzensports mit einer erstklassigen Ausbildung für unsere Spielerinnen bestmöglich zu verbinden und weiterzuentwickeln. Zum Beispiel wird unser Neuzugang Dolores Isabel Jacome Da Silva ab dem Wintersemester ein Studium der Sportwissenschaften beginnen“, so Geschäftsführer Jens Roß.

Aktuell studieren 29 Spielerinnen aus den Kadern der drei Frauenmannschaften an der FSU Jena. Mit einer besonderen Aktion möchte der FF USV Jena im kommenden Studienjahr noch mehr auf sich aufmerksam machen: Der Verein wird alle neuen Erstsemester mit einer Freikarte beschenken und sie dadurch hoffentlich mehr als einmal ins Ernst-Abbe-Sportfeld locken.