Pidde: „Ergebnis kann sich sehen lassen“

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Fliesenstudio Arnold

„Hier wird die Landschaftspflege der Gewässer rund um Tambach-Dietharz komplett von den Vereinsmitgliedern vorgenommen“, erklärt Bürgermeister Marco Schütz dem Landtagsabgeordneten Dr. Werner Pidde bei seinem Besuch der Sportfischer in Tambach-Dietharz.

In Gummistiefeln und Arbeitskleidung wurde der Politiker vom Vereinsvorsitzenden Mario Klein begrüßt, denn er und seine Mannschaft hatten gerade einen Arbeitseinsatz an den Schwimmbadteichen erfolgreich abgeschlossen. „Eine ordentliche Gewässerpflege gehört für uns zu den wichtigsten Aufgaben als Angler. Zweimal jährlich wird z. B. an diesen Teichen durch unser Team das Gras gemäht und die Ufer von Unrat bereinigt“, berichtet Klein.

Aber das stellt nicht die einzige Aufgabe des Vereins dar. In deren Obhut liegen weiterhin die Parkteiche sowie die Gewässerpflege an der Schmalwasser, Apfelstädt und Spitter. Zahlreiche Arbeitsstunden der Mitglieder sind nötig, um die Umgebung der Gewässer zu pflegen, sauber zu halten und auch für Besucher schön zu gestalten. Das betrifft den Uferbereich genauso wie die angrenzenden Wiesen. „Eine große Herausforderung für die 45 Vereinsmitglieder“ hebt Pidde hervor. „Und das Ergebnis kann sich sehen lassen“, lobt der SPD-Politiker das gepflegte Anwesen.

Für die Rasenpflege rund um die Gewässer hatte der Verein erst in diesem Jahr 1.500 Euro von der Regionalstiftung der Kreissparkasse für die Anschaffung von zwei Motorsensen erhalten.

Gegenwärtig ist man im Verein dabei, eine Jugendgruppe aufzubauen. Sechs Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren erlernen gegenwärtig alles Wichtige rund um den Fisch und das Angeln. „Gerne können es auch mehr Kinder werden, denn für unsere vielen Aufgaben können wir jede Hand gebrauchen“, sagt Dirk Frank, der für die Jugendgruppe die Verantwortung übernommen hat.  

Der Sportfischerverein Tambach-Dietharz wurde 1970 gegründet. Er hat es sich zur Aufgabe gestellt, den Fischbestand der heimatlichen Gewässer, unter Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorschriften, zu hegen und zu pflegen und aktive Beiträge zum Umweltschutz zu leisten. Durch seine Arbeit will er die Verbundenheit zur Natur zeigen.

Foto: Nicht Fisch, dafür echte Thüringer Bratwurst und ein gutes Bier gab es nach getaner Arbeit an den Schwimmbadteichen für die Vereinsmitglieder

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