Guten Tag, liebe Leser!
Das Thema, welches zur Zeit sowohl Politiker als auch den größten Teil der ( mobilen) Bevölkerung bewegt, ist die Erhöhung der sogenannten Pendlerpauschale von derzeit 30 Cent pro km auf 40 Cent pro km. Eine durchaus sinnvolle und für manchen extensielle Überlegung angesichts der aktuellen Explosion der Spritpreise. Laut BILD sind diese seit 2004 um ein Drittel gestiegen. Und nach Angaben des ADAC war der März der teuerste Spritmonat aller Zeiten. Während die FDP einer Erhöhung positiv gegenübersteht, bremsen Kanzlerin und Finanzminister diesen Verstoß eher aus. Und das aus gutem Grund – denn: Je höher der Spritpreis, desto größer die Mehrwertsteuereinnahmen des Staates. Und genau diese könnten zur Angleichung der Pendlerpauschale genutzt werden. Denn Mobilität ist für die meisten Arbeitnehmer heutzutage die Grundvoraussetzung zur Ausübung ihres Jobs. Selbst das Arbeitsamt mutet Jobsuchenden Arbeitsplätze zu, die sie täglich insgesamt drei Stunden unterwegs sein lassen. Da ist es doch schön, wenn mein Kollege Klaus sich noch freuen kann, dass er gestern in Waltershausen „richtig günstig – für 1,67 Euro pro Liter Super“ tanken konnte. Ich bin jedenfalls froh, dass ich unsere Redaktion in der Oststraße mit dem Fahrrad erreichen kann.
Bis bald!
Conny Schranz






















