Tagesdienst, aktueller Redakteur: Conny Schranz

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Guten Tag, liebe Leser!
Haben Sie heute schon Zähne geputzt oder gar ein Glas Leitungswasser getrunken? Das könnte gesundheitliche Konsequenzen haben, denn nach Angaben der Thüringer Allgemeine wurden „in sämtlichen sieben Hochbehältern im Erfurter Stadtgebiet, in denen Fernwasser für das Stadtgebiet gespeichert wird, am Montagnachmittag bei einer Routineuntersuchung Kolibakterien festgestellt worden. Die Behälter sind Übergabepunkte von der Fernwasserversorgung zum Versorgungsgebiet der Thüringenwasser (ThüWa) GmbH. Betroffen sei auch der Hochbehälter bei Seebergen im Kreis Gotha, informierten gestern Abend die Stadtwerke Erfurt, das Gesundheitsamt und die Thüringer Fernwasserversorgung die Öffentlichkeit. Die Ursache sei derzeit unklar. Ob die Verunreinigung, die durch Fäkalien erfolgt sein könnte, mit dem Bruch der Fernwasserleitung bei Arnstadt vor etwa zwei Wochen zusammenhängt, wird derzeit untersucht.“
Bis Donnerstagabend soll nun Trinkwasser nur in abgekochtem Zustand (mindestens fünf Minuten) für die Nahrungszubereitung verwendet werden. Auch Wasserkocher und Kaffeemaschinen reichen zur Abtötung der Bakterien nicht aus.
Für unsere „Vielkaffeetrinker“ in der Redaktion ein Problem, das mit stillem Wasser aus der Flasche gelöst werden soll. Diese Idee werden sicherlich viele haben – hoffentlich ist der Handel darauf vorbereitet.

Bis bald!
Conny Schranz

Fliesenstudio Arnold