Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
4 – Es gibt vier Himmelsrichtungen, Jahreszeiten, Winde, Seiten des Quadrates.
Egal, wo man gerade hinsieht, man sieht nicht viel. Morgennebel macht sich breit. Alle Wegbestreiter sollten da mit erhöhter Wachsamkeit ihre Ziele ansteuern. Das Fahrradfahren ist so schon nicht gerade einfach. Da man bekanntlicherweise ab einem Alter von 11 Jahren nicht mehr den Bürgersteig oder auch Gehweg genannt, befahren darf, wird es gefährlich. Andererseits werden offizielle Radwege durch Hinweise für PKW, wie etwa an der „Europa-Kreuzung“ in Gotha, dreist versperrt. Soll man doch zusehen, wie man da vorbeikommt – Hauptsache die Dicken haben genug Platz. Um gesehen zu werden greift, wer hat, auf die Standardbeleuchtung zurück. Die kleine „Funzel“, die offiziell am Drahtesel dran ist, besitzt nicht unbedingt die Leuchtkraft einer Supernova, auch wenn es manchmal dran steht. Da ist es mitunter sinnvoll, zu zusätzlichen Leucht- und Reflektionsmitteln zu greifen, um nicht von einem LKW umgenietet zu werden. Die rasanten Biker dagegen, fahren ohne Licht und Helm.
Mit etwas Glück verzieht sich der Nebel ja im Laufe des Tages. Da freut es einen, wenn man überhaupt noch Platz zum Fahren hat. Die Weltbevölkerung wächst dramatisch weiter. Mittlerweile sollen es schon sieben Milliarden sein. Einerseits ist es schön, dass fast jeder unbeschwert aufwachsen kann, aber irgendwann wird es eng. Wo wir ja wieder beim Thema sind. 2012 ist eh‘ Schluss. Da brauchen wir nicht auf den dritten Weltkrieg oder irgend eine menschheitsverschlingende Seuche zu warten, die die (Welt-)Einwohner auf eine welterträgliche Anzahl reduziert.
Genug der finsteren Zeilen, es wird wohl der Herbstblues sein.
Erfreulicheres sehen Sie liebe LeserInnen auf unseren anderen Seiten. 🙂





















