Tagesdienst; Volontär: Max Meß

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Guten Morgen liebe Leser!

„I have a dream“ – so lautet seine bekannteste Rede. Am heutigen Tag feiern die Amerikaner den nach ihm benannten Feiertag: den Martin Luther King Day. Er war einer der engagiertesten Bürgerrechtler aller Zeiten. Besagte Rede hielt er vor dem Lincoln Memorial und 250.000 Menschen, darunter laut Wikipedia-Angaben 60.000 Weiße, zum Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C.

Dies geschah am 28. August 1963. Wenige Wochen später, am 22. November desselben Jahres wurde John F. Kennedy ermordet. Er unterstützte die Forderung nach Gleichberechtigung von Afroamerikanern und sollte und wollte den Civil Rights Act unterzeichnen. Diese Gesetzgebung sah es vor, die Rassentrennung aufzuheben. Glücklicherweise teilte Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson seine Auffassung unterschrieb im Beisein von Martin Luther King am 2. Juli 1964 das neue Gesetz.

Generell sollte das Jahr 1964 ein gutes für King werden. Das US-Nachrichtenmagazin „Time“ wählte ihn zum Mann des Jahres 1963 und er erhielt den Friedesnobelpreis. Am 4. April 1968 wurde Martin Luther King erschossen.

Der Martin Luther King Day geht auf seinen Geburtstag am 15. Januar 1929 zurück. Die Amerikaner feiern seinen Gedenktag aber immer am dritten Montag im Januar. Oftmals fällt dieser Tag auf den 15. Januar, manchmal – wie dieses Jahr – eben nicht. Doch den Amerikanern ist das verlängerte Wochenende wichtig.

Das soll als kleiner Rückblick in die Geschichte reichen. Ich hoffe es war Neues für Sie dabei.

Bis bald

Max Meß

 

 

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