Jena (FSU/US) „Der Campus Inselplatz hat meine volle Unterstützung.“ Das sagt Thüringens neuer Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee im Interview mit dem „Uni-Journal Jena“, das gerade erschienen ist. Der neue Minister präsentiert seine Vorstellungen zur künftigen Wissenschaftspolitik und erläutert, wie er die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) einschätzt.
Welche aktuellen Veränderungen sich innerhalb der Jenaer Universität vollziehen, das steht im Mittelpunkt der neuen Ausgabe des einzigen Magazins für die ganze Uni. So unterzieht sich die Philosophische Fakultät gerade einem umfassenden Strukturwandel: Aus den bisher 17 Bereichen und Instituten gehen zwölf zum Teil neugegründete Institute hervor. Im Interview erläutert Dekan Prof. Dr. Stefan Matuschek, warum diese Neustrukturierung notwendig war und was Studierende und Mitarbeiter von der Reform erwarten können. Andere Fakultäten haben bereits neue Strukturen geschaffen. Das „Uni-Journal“ stellt beispielhaft dafür ein Novum an der FSU vor: das Otto-Schott-Institut für Materialforschung, das bisher einzige Institut, das an zwei Fakultäten zugleich angesiedelt ist.
Und eine Veränderung betrifft auch das „Uni-Journal“ selbst: In der vorliegenden Ausgabe startet eine neue Serie, in der Professoren oder Professorinnen der Jenaer Universität auf ihren Studienbeginn zurückschauen. Zum Auftakt erzählt Georg Büchel – heute Professor für Angewandte Geologie – von seinem ersten Semester 1973 zwischen Protestbewegung, Babywindeln und „Alkoholzwang“.
Unverändert informativ berichtet das „Uni-Journal“ darüber hinaus in den gewohnten Rubriken über Aktuelles aus Forschung, Lehre und Kultur der Jenaer Universität. Es liegt an den bekannten Stellen inner- und außerhalb der Universität aus und ist im Internet abrufbar unter: www.epaper.uni-jena.de/uni_journal_2_2015/.























