Am 09. Oktober legt die Regisseurin Sylvie Kürsten mit Ihrem Dokumentarfilm „GO CLARA GO“ in der Wunderkammer Friedenstein ein Ausnahmekapitel ostdeutscher Kunstgeschichte offen.
Vor gut 50 Jahren erklärte eine Handvoll Künstler die einstige sozialistische Vorzeigestadt Chemnitz/Karl-Marx-Stadt zur avantgardistischen „Happening-Zone“ und gründete die Künstlergruppe „Clara Mosch“. Zusammen mit den Protagonisten von damals spürt der Film den kreativen Energien der Szene nach und taucht ein in die legendäre DDR-Parallelwelt, in der Kunst und Leben stets zusammengehörten.
Der Eintritt ist frei, da das Projekt durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wird.
Eine Anmeldung zum Filmabend ist erforderlich: wunderkammer@friedenstein-stiftung.de






















