Neubau des Gothaer Hauptbahnhofs geht in die nächste Phase

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Der Hauptbahnhof der Residenzstadt Gotha. Foto: A. Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace)
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Am Dienstag, den 17. Juni 2025, hat das Eisenbahnbundesamt in Erfurt den fristgerechten Eingang der Antragsunterlagen für das Planrechtsverfahren bestätigt und die Bearbeitung offiziell aufgenommen. Damit kommt das bedeutende Infrastrukturprojekt  – der Gothaer Hauptbahnhof – für die Stadt planmäßig voran. Dies meldete die Stadtverwaltung Gotha.

Die Umsiedlung der geschützten Zauneidechsen erfolgte in Abstimmung mit der unteren Bauschutzbehörde Gotha. Die erste Fangperiode ist bereits abgeschlossen. Eine zweite erfolgt im August bzw. September. Damit wird eine wichtige Auflage des Arten- u. Naturschutzes erfüllt.

Die BGG sowie der von der Stadt beauftragte Projektberater der BahnStadt stehen in engem Austausch mit den Genehmigungsbehörden, um Fragen schnell und unbürokratisch klären zu können. Parallel dazu laufen die Fachplanungen kontinuierlich weiter, sodass nach den erteilten Genehmigungen und dem Erhalt des Bewilligungsbescheides mit den Ausschreibungen begonnen werden kann.

Erfreuliche Nachrichten erreichten Gotha zudem am 5. Juni 2025 von der Deutschen Bahn: In Abstimmung mit der Stadt plant die Bahn den barrierefreien Ausbau der Bahnsteige 4 und 5 am Bahnhof Gotha. Bestandteil dieses Ausbaus ist auch die Verlängerung und Barrierefreiheit der betreffenden Bahnsteige. Damit wird der Bahnhof nicht nur modernen Anforderungen gerecht, sondern als ICE-Standort langfristig gestärkt.

„Die enge Kooperation mit der Deutschen Bahn und dem Eisenbahnbundesamt zeigt, wie zukunftsgerichtet und partnerschaftlich wir den Bahnhof Gotha neu aufstellen. Die Investitionen der Stadt werden durch die Maßnahmen der Bahn auf wertvolle Weise ergänzt“, so Oberbürgermeister Knut Kreuch.

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