ZEIT: Gastronomie rechnet bis Ende Mai mit 18 Milliarden Euro Verlust

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Der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Guido Zöllick, befürchtet, dass seine Branche bis Ende Mai bis zu 18 Milliarden Euro Umsatzverluste haben wird. Dies sei auch der Politik bekannt.

Jedes dritte Unternehmen der Branche drohe pleitezugehen, wenn es nicht bald Finanzhilfen erhalte. Besser wäre, sie dürften „schnell wieder ihr Geschäft aufnehmen“.

Zöllick kritisierte im Beitrag der ZEIT die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung. Die Senkung der Mehrwertsteuer nutze so lange nichts, so lange die Betriebe keinen Umsatz machen könnten. Darüber hinaus seien Kredite „Geld, das wir wieder zurückzahlen müssen“ und müssten erst einmal bewilligt werden. Doch Hausbanken kegten ihr Veto ein – aus Angst, dass der Kredit nicht zurückgezahlt werde: „Da fehlt mir stellenweise die Logik“

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