Orangerie Gotha: Baumeister Krohnes Meisterwerk

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Grafik: Orangerie-Freunde

Am Dienstag, 30. Mai, jährt sich zum 267. Mal der Todestag des Baumeisters Gottfried Heinrich Krohne

Gotha (red/of, 29. Mai). Der sachsen-weimarische Landesoberbaudirektor hatte 1747 den Auftrag für die komplette Neugestaltung der Gothaer Orangerie erhalten. Er projektierte die ursprünglich vier Orangeriegebäude, konnte jedoch nur das südliche Treibhaus und den Rohbau des „Lorbeerhauses“ vollenden, da er 1751 am Gothaischen Hof in Ungnade fiel.

Krohne starb 1756 in Weimar. Sein einstiges Wohnhaus in der Weimarer Jakobsstraße/Ecke Vorwerksgasse steht heute noch und ist mit einer Gedenktafel gekennzeichnet.

In Gotha erinnert bis heute keine Straße und keine Tafel an den bedeutendsten Baumeister des Barock in Thüringen.

www.orangerie-gotha.de

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