Im Westen (und Osten) nichts Neues

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Berlin/Gotha (red, 21. September). Am 3. Oktober jährt sich der Tag der deutschen Einheit zum 30. Mal. Trotz der Wiedervereinigung gibt es noch immer strukturelle Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, wie aus dem Jahresbericht der Bundesregierung (PDF zum Download, 284 Seiten) zum Stand der Deutschen Einheit 2020 hervorgeht.

Die Statista-Grafik zeigt, wie sich Bevölkerungszahl, Gehälter, Arbeitslosigkeit und Bruttoinlandsprodukt in den alten und neuen Ländern seit dem Jahr 1991 entwickelt haben: In Westdeutschland ist die Bevölkerungszahl seitdem gewachsen, von 61,9 auf rund 66,9 Millionen Menschen. Im Osten ist die Bevölkerungszahl dagegen im selben Zeitraum geschrumpft, von 14,6 auf 12,5 Millionen Einwohner.
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