Podcast: Tiefensee zieht Corona-Bilanz

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Wolfgang Tiefensee im Podcast des Thüringer Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung. Foto: Jean Balzan/Pexels

Erfurt/Gotha (red/FES, 7. Dezember). Wolfgang Tiefensee ist Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft und damit für gleich drei Bereiche zuständig, die in der Corona-Krise besonders herausgefordert sind.

Im Gespräch mit Simone Rieth (Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Thüringen) zieht er Bilanz über die bisherigen Weg durch die Corona-Krise in allen Bereichen seiner Zuständigkeit. Dabei zeigt er auf, wo Thüringen Bundeshilfen ergänzt und erweitert hat und wo weitere Unterstützungen notwendig sind.

Er gibt einen Einblick darin, wie in der kleinteiligen Wirtschaft Thüringens wichtige Bedarfe erkannt wurden und wie auch mit einem kurzen Draht zu den Hochschulpräsident_innen und Studierendenvertreter_innen in Thüringen die Umstellung auf digitale Lehre an den Hochschulen weitgehend gelungen ist. Der Digitalisierungsschub an den Hochschulen wird, so vermutet Wolfgang Tiefensee, auch längerfristige Auswirkungen haben, womöglich bis in die bauliche Gestaltung von Hochschulen. Hieran zeigt sich auch, das Digitales übergreifend gedacht werden muss und weshalb das Thüringer Ministerium den Titel „digitale Gesellschaft“ trägt.

Gerade hier gibt es, ob der umfassenden Aufgaben, noch viele Herausforderungen, die Wolfgang Tiefensee skizziert und dabei auch Haltungen der Sozialen Demokratie stark macht.

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