Initiative #AlarmstufeRot auch in Thüringen aktiv

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Bildschirmfoto: OaF

Erfurt/Gotha (red, 25. Februar). Am 28. Februar 2021 ist es ein Jahr her, dass die erste Veranstaltung aufgrund des Corona-Virus behördlich verboten wurde.

Seit Mitte 2020 gibt es die Initiative #AlarmstufeRot, die auf die Lage der Branche aufmerksam macht. Mit Beginn der Maßnahmen habe es für die Branche geheißen „First In – Last out“, schreibt Initiative-Pressesprecher Enrico Röthling.

Es fehle die umfassende finanzielle Unterstützung bis heute: „Das erste Jahr Lockdown in der Veranstaltungswirtschaft ist um und es gibt weiterhin keine Perspektive. Start der Aktion #FirstIn365 ist sowohl für die Socialmedia-Aktion, wie auch für die Auto-Demos um 12.05 Uhr.“

Social Media-Mitmachaktion #FirstIn365
Am 28. Februar rufe daher die #AlarmstufeRot alle Künstler, Fans und Veranstaltungsliebhaber dazu auf, ein Bild oder Video des letzten Konzerts bzw. der letzten Veranstaltung zu posten. Dabei sollen die @alarmstufe_rot_ und die jeweiligen Künstler markiert und der Hashtag #FirstIn365 genutzt werden. Gemeinsam wolle man so die nötige Aufmerksamkeit generieren, um auf den Notstand aufmerksam zu machen. Die Redebeiträge der Auto-Demo-Aktion sollen vorab ebenfalls für die Social Media-Beteiligung zum Download bereitstehen.

Autodemos #FirstIn365
Unter den Hashtags #FirstIn365 und #SOS365 sollen in verschiedenen Städten in ganz Deutschland Autodemos stattfinden. Mit dabei sind Berlin, Frankfurt, Mainz und Erfurt, so Röthling.

Weitere Informationen auf www.alarmstuferot.org oder Facebook und Instagram.

 

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