Medienecho zum Lockdown: „Bild“ sieht Versäumnisse, „Süddeutsche“ hat Hoffnung

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Foto: Pixabay

Gotha (red, 14. Dezember). Der ab Mittwoch geplante Lockdown in Deutschland sorgt für ein gemischtes Medien-Echo. In „Bild“ werfen Filipp Piatov und Stephan Kürthy der Regierung „doppeltes Versagen“ vor, etwa beim Schutz älterer Menschen. Besonnener kommentiert die „Süddeutsche Zeitung“. Stefan Braun findet es zu einfach, die Schuld bei der Politik zu suchen: „Diesen Schlamassel haben sich alle gemeinsam eingebrockt.“ In der „FAZ“ schreibt Heike Schmoll, dass die Regierung angesichts der „Infektions- und Todeszahlen“ keine andere Wahl hatte, als sich für einen Lockdown zu entscheiden. Sie vermisst aber eine Langzeitstrategie. T-Online-Vize Peter Schink fehlen im Newsletter „Tagesanbruch“ bei der Kanzlerin Empathie und Mitgefühl.
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