„Seit vielen Jahren präsentiert sich der Ohrdrufer Kegelsportverein bundesweit mit positiven Ergebnissen. Er ist eines der sportlichen Aushängeschilder des Landkreises Gotha“, zollt Dr. Werner Pidde den Vereinsmitgliedern seine Hochachtung.
Der Landtagsabgeordnete besuchte die Kegler bei ihrem Training auf der „alten“ Kegelbahn.
Voller Stolz verkündete Vereinsvorsitzender Gerhard Hahn, dass die „Tage auf dieser Anlage gezählt sind“. Der schlechte bauliche Zustand des Domizils der Kegelanlage in der Arnstädter Straße bereitete den Vereinsmitgliedern seit vielen Jahren Kopfzerbrechen. „Umso erfreulicher ist es, dass sich die Ohrdrufer Stadträte nun nach langem Abwägen, mehrheitlich für den Neubau einer Kegelbahn ausgesprochen haben“, lobt Pidde diese kluge Entscheidung. Mit dem Neubau an der Goldberghalle wurde im Oktober begonnen. Wenn alles gut verläuft, kann die neue Kegelbahn im Mai/Juni 2013 vom Kegelsportverein in Besitz genommen werden.
Die 85 Mitglieder des Vereins können über Jahre eine stolze Bilanz vorweisen. Mit zwei Mannschaften ist der Verein in der 2. Bundesliga erfolgreich vertreten und weitere 9 Mannschaften spielen in der Landes- bzw. Kreisliga. Auch die 15 Jugendlichen sind mit 3 Mannschaften am Spielbetrieb beteiligt. „Die Harmonie untereinander stimmt“, sagt Gerhard Hahn und nennt nur einen Grund für die stabile Mitgliederzahl.
„Es ist schon eine besondere Leistung, sowohl der Sportler als auch der Vereinsführung, einen Verein über so viele Jahre in der 2. Bundesliga zu halten“, wertet Pidde die erfolgreiche Arbeit.
Dem Ohrdrufer Kegelsportverein konnte in diesem Jahr mit einer finanziellen Unterstützung aus Lottomitteln des Freistaats Thüringen bei der Anschaffung von vier neuen Kegelsätzen geholfen werden.
Foto: v. l. Vorstandsvorsitzender Gerhard Hahn, Schatzmeister Detlef Strauch, 2. Vorsitzender Uwe Leyhe und Landtagsabgeordneter Dr. Werner Pidde vor der „alten“ Kegelbahn





















