700.000 Euro Bundesmittel für Sanierung von Gothaer Gartenstadtsiedlung 

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Oberbürgermeister Knut Kreuch nahm gestern in Berlin gemeinsam mit Andreas Bednarsky, dem hauptamtlichen Vorstandsmitglied der GWG der Eisenbahner eG Gotha und Susanne Tahineh, vom Sanierungsträger Wohnstadt, aus den Händen der Bundesbauministerin Barbara Hendricks und dem parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold die Förderurkunde aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ entgegen.

Damit ist eine Förderung von 700.000 Euro verbunden, mit welcher der Abschluss der denkmalgerechten Sanierung der äußeren Gebäudehülle der verbleibenden Gebäude „Am schmalen Rain“ bis 2019 gefördert wird. Die Stadt Gotha stellt für das Sanierungsvorhaben 350.000 Euro zur Verfügung, die Genossenschaft investiert einen Eigenanteil von 2 Millionen Euro.

Für die Förderung von Premiumprojekten des Städtebaus stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in diesem Jahr insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung – 50 Millionen Euro aus dem Regelprogramm und weitere 100 Millionen Euro aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm der Bundesregierung. Aus insgesamt 168 Projektvorschlägen mit einem Antragsvolumen von über 630 Millionen Euro, die bis Mai eingingen, hat eine vom BMUB berufene, interdisziplinär besetzte Jury insgesamt 46 Projekte zur Förderung vorgeschlagen. Davon werden 17 Projekte im Rahmen des Regelprogramms und 29 Projekte im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms auf den Weg gebracht.

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