Ohne Fahrschein in den Bus und die Straßenbahn, so oft und so lange man möchte durch Erfurt fahren und die Attraktivität der Thüringer Landeshauptstadt erhöhen – das ist die Idee des „Ticketlosen Nahverkehrs“. Wie ein solches Konzept umgesetzt werden könnte, wird im Rahmen einer Masterarbeit an der Fachhochschule Erfurt untersucht. Dafür wurde ein Fragenkatalog erstellt, mit dem unter anderem die Akzeptanz der Erfurter Bürger für den „Ticketlosen Nahverkehr“ ermittelt werden soll.
Das Ausfüllen der Umfrage benötigt etwa 5 Minuten und ist über den folgenden Link im Internet erreichbar: https://www.umfrageonline.com/s/1dda156. Die Zuverlässigkeit der Befragungsergebnisse hängt stark davon ab, wie viele Menschen sich an der Online-Umfrage beteiligen.
Das langfristige Ziel des „Ticketlosen Nahverkehrs“ ist die Verringerung von Personenkraftwagen in der Stadt, denn diese verursachen laut dem Integrierten Klimaschutzkonzept der Landeshauptstadt Erfurt unter allen Verkehrsmitteln den meisten CO2-Ausstoß und mindern die Attraktivität der Landeshauptstadt. Eine praktische Alternative zum Auto wäre die Nutzung von Bussen und Straßenbahnen und eben diese soll durch das Konzept gefördert werden. Die Kosten dafür – so die Vorstellung der Autoren der Masterarbeit – sollen vor allem durch die monatliche Zahlung eines festgelegten Betrages jedes Erfurter Bürgers getragen werden.





















