Freizeitgarten als Treffpunkt für Jung und Alt entstand in Stadtroda

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Vier engagierte Studentinnen und Studenten der
Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena erhalten den „Mitteldeutschen
Fundraisingpreis“. Sie haben für ein ungenutztes Grundstück am
Stadtrand von Stadtroda eine Fundraising-Strategie entwickelt und
umgesetzt – der „Freizeitgarten querBeet“ ist nun ein Treffpunkt für
Jung und Alt. Die Preisverleihung erfolgt heute (11. März, 10.30 Uhr)
zum Mitteldeutschen Fundraisingtag an der Fachhochschule in Jena. Der
Preis ist mit 400 Euro dotiert, außerdem wird eine Keramik mit dem Titel
„Schatzkiste“ verliehen. Stifter sind der Verein FundraisingForum und
die Volksbank Saaletal eG.

Die Preisträger sind Studentinnen und Studenten der Sozialen Arbeit im
6. Fachsemester. Felix Burandt, Romy Hempel, Marco Schönfelder und
Carolin Feustel haben gemeinsam mit dem Trägerverein Bildungswerk BLITZ,
der Fachhochschule Jena und vielen anderen Akteuren innerhalb von zwei
Semestern den „Freizeitgarten querBeet“ aufgebaut. In Hainbücht,
direkt an der Roda gelegen, wurde ein Wohnwagen ausgebaut; es entstanden
eine Lagerfeuerstelle, Beete, zahlreiche Sportmöglichkeiten und ein
Holztipi. Verschiedene Freizeit- und Bildungsangebote locken nun nicht
nur Kinder und Jugendliche an.

„Solche Projekte entstehen in vielen Regionen und sind kein Grund für
die Auszeichnung. Das Besondere hier: Die Studenten haben nicht nur das
Projekt aufgebaut sondern auch eine Fundraising-Strategie entwickelt und
das Geld organisiert“, sagt Doris Voll vom Verein FundraisingForum. So
haben die Jugendlichen die Kosten in Höhe von 3.500 Euro errechnet sowie
das benötigte Material wie Autoreifen, Pflanzen und Sägespäne
aufgelistet, dann suchten sie Sponsoren und Partner. Sie gewannen für
die Sachspenden Unternehmen sowie Helfer für die praktische Arbeit: Das
Reha Zentrum Stadtroda half beim Gestalten und übernimmt die
kontinuierliche Pflege, Mitarbeiter der Sparkasse setzten den Zaun mit,
Anwohner unterstützten.

Hintergrund:
Mit Hilfe des Fundraisings werden Unterstützer für gemeinnützige
Projekte und Organisationen gewonnen. Nicht nur über die Einwerbung von
Spendengeldern – es geht auch darum, die Begeis¬terung und den
Gemeinsinn von Menschen zu wecken sowie am Leben zu erhalten.
Fundraising versteht sich als „Kunst, Gunst zu gewinnen“, ist also
wesentlich Kommunikation. Die Bezeichnung geht auf die englischen
Begriffe „fund“ (für Schatz oder Kapital) und „to raise“ (heben oder
beschaffen) zurück. Der Fundraisingtag gilt als größtes Treffen von
Vereinen, Verbänden, Kirchengemeinden und gemeinnützigen Unternehmen aus
Mitteldeutschland zum Thema Spendenwerbung. Veranstalter sind der Verein
Fundraising Forum, die Fachhochschule Jena, die Diakonie
Mitteldeutschland und die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
(EKM).
Freizeitgarten als Treffpunkt für Jung und Alt entstand in Stadtroda

Vier engagierte Studentinnen und Studenten der
Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena erhalten den „Mitteldeutschen
Fundraisingpreis“. Sie haben für ein ungenutztes Grundstück am
Stadtrand von Stadtroda eine Fundraising-Strategie entwickelt und
umgesetzt – der „Freizeitgarten querBeet“ ist nun ein Treffpunkt für
Jung und Alt. Die Preisverleihung erfolgt heute (11. März, 10.30 Uhr)
zum Mitteldeutschen Fundraisingtag an der Fachhochschule in Jena. Der
Preis ist mit 400 Euro dotiert, außerdem wird eine Keramik mit dem Titel
„Schatzkiste“ verliehen. Stifter sind der Verein FundraisingForum und
die Volksbank Saaletal eG.

Die Preisträger sind Studentinnen und Studenten der Sozialen Arbeit im
6. Fachsemester. Felix Burandt, Romy Hempel, Marco Schönfelder und
Carolin Feustel haben gemeinsam mit dem Trägerverein Bildungswerk BLITZ,
der Fachhochschule Jena und vielen anderen Akteuren innerhalb von zwei
Semestern den „Freizeitgarten querBeet“ aufgebaut. In Hainbücht,
direkt an der Roda gelegen, wurde ein Wohnwagen ausgebaut; es entstanden
eine Lagerfeuerstelle, Beete, zahlreiche Sportmöglichkeiten und ein
Holztipi. Verschiedene Freizeit- und Bildungsangebote locken nun nicht
nur Kinder und Jugendliche an.

„Solche Projekte entstehen in vielen Regionen und sind kein Grund für
die Auszeichnung. Das Besondere hier: Die Studenten haben nicht nur das
Projekt aufgebaut sondern auch eine Fundraising-Strategie entwickelt und
das Geld organisiert“, sagt Doris Voll vom Verein FundraisingForum. So
haben die Jugendlichen die Kosten in Höhe von 3.500 Euro errechnet sowie
das benötigte Material wie Autoreifen, Pflanzen und Sägespäne
aufgelistet, dann suchten sie Sponsoren und Partner. Sie gewannen für
die Sachspenden Unternehmen sowie Helfer für die praktische Arbeit: Das
Reha Zentrum Stadtroda half beim Gestalten und übernimmt die
kontinuierliche Pflege, Mitarbeiter der Sparkasse setzten den Zaun mit,
Anwohner unterstützten.

Hintergrund:
Mit Hilfe des Fundraisings werden Unterstützer für gemeinnützige
Projekte und Organisationen gewonnen. Nicht nur über die Einwerbung von
Spendengeldern – es geht auch darum, die Begeis¬terung und den
Gemeinsinn von Menschen zu wecken sowie am Leben zu erhalten.
Fundraising versteht sich als „Kunst, Gunst zu gewinnen“, ist also
wesentlich Kommunikation. Die Bezeichnung geht auf die englischen
Begriffe „fund“ (für Schatz oder Kapital) und „to raise“ (heben oder
beschaffen) zurück. Der Fundraisingtag gilt als größtes Treffen von
Vereinen, Verbänden, Kirchengemeinden und gemeinnützigen Unternehmen aus
Mitteldeutschland zum Thema Spendenwerbung. Veranstalter sind der Verein
Fundraising Forum, die Fachhochschule Jena, die Diakonie
Mitteldeutschland und die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
(EKM).

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