Nach Schließung der Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland in Gotha am Arnoldiplatz 12 wird die Versicherung in Zukunft keine Sprechstunden in der Residenzstadt anbieten. Oberbürgermeister Knut Kreuch hatte der Deutschen Rentenversicherung kostenfreie Räume für einen Sprechtag angeboten, doch die Rentenversicherung lehnte das Angebot ab.
Mit dem Ziel, Kosten zu sparen, wird eine neue Dienststellenkonzeption realisiert. Eine Optimierung des Serviceangebotes soll die Verwaltungskosten senken und die Wirtschaftlichkeit stärken. Insgesamt sollen 23 Auskunfts- und Beratungsstellen geschlossen werden, nach Umsetzung des Konzeptes wird es in der Region Mitteldeutschland noch 30 Auskunfts- und Beratungsstellen geben. Ergänzt wird dieses Netz durch Sprechtage sowie ehrenamtlich tätige Versichertenälteste und Versichertenberater. Die Standorte der Auskunfts- und Beratungsstellen wurden so gewählt, dass die Versicherten grundsätzlich in einem Radius von 30 km von ihrem Wohnort aus eine Beratungsstelle erreichen können. Diese Voraussetzung ist durch die Auskunfts- und Beratungsstellen in Erfurt und Eisenach für Gotha vollumfänglich gegeben, zumutbare Verkehrsanbindungen sind vorhanden.






















