Peter Schneider erneut zum Ortsverbandsvorsitzenden gewählt

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Am vergangenen Samstag kamen die Ortsverbandsmitglieder aus Georgenthal in malerischer Kulisse  auf der Wechmarer Hütte zusammen, um einen neuen Ortsvorstands zu wählen. Dabei wurde Peter Schneider in seinem Amt bestätigt. Zu seiner Unterstützung stehen Ihm Hans- Dieter Schomann, Thomas Cämmerer und Dirk Leder als Beisitzer zur Seite.

Neben tagesaktuellen Themen wurden auch die bestehenden Probleme innerhalb des Ortsverbandes thematisiert. „Auch wenn es innerhalb eines Ortsverbandes Differenzen gibt, so freut es mich sehr, dass diese in einem sachlichen Gespräch angesprochen und ausgeräumt werden. „  so das Fazit des Kreisvorsitzenden Falk Ortlepp. „Nur so kann die Arbeit eines Ortsverbandes in Zukunft erfolgreich sein!“

In seinem Bericht ging Peter Schneider auf die Ortsverbandsarbeit der letzten zwei Jahre ein und stellte seine Pläne für die Zukunft und weitere erfolgreiche Arbeit des Ortsverbandes Georgenthal vor.

In der Anschlussveranstaltung wurde Peter Schneider des Weiteren vom Ortsverband als Bürgermeisterkandidat für die kommenden Wahlen am 15. Mai in Georgenthal nominiert. „Dabei spricht für Peter Schneider seine langjährige kommunalpolitische Erfahrung und sein enormes wirtschaftliches
Hintergrundwissen. Dies stellt eine stabile Grundlage für die Bewerbung um das Amt des Bürgermeisters in Georgenthal dar“; so ist sich Rosel Steinbrück, die Kreisgeschäftsführerin und Kreistagskollegin Schneiders  sicher.

„Ich möchte mich für eine finanziell ausgewogene Zukunft unserer Gemeinde einsetzen, denn die Heimat ist, gerade hier im ländlichen Raum, ein existenzieller Bestandteil unserer Identität. Ich würde gerne die bisherige erfolgreiche Arbeit, und die der Gemeindemitarbeiter fortsetzen und optimieren“, so Schneider nach seiner Nominierung.

In der nächsten Zeit wird Herr Schneider das persönliche Gespräch mit den Einwohnerinnen und Einwohnern, den ansässigen Unternehmen, der freiwilligen Feuerwehr und den Vereinen im Ort suchen, um Probleme anzusprechen und gemeinsam Lösungsansätze finden.

Publiziert: 5. März, 1030 Uhr

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