VC-Volleyballer im Ostderby gefordert

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Mit dem TSV Zschopau kommt die neben dem VC Gotha einzige Vertretung des Regionalverbandes Sachsen/Thüringen in der ansonsten bayrisch geprägten 3.Liga Ost zum Derby nach Gotha. Diese interessante Begegnung beginnt am Sonntag um 16:00 Uhr. Zuvor empfangen an gleicher Stelle ab 12:00 Uhr die Frauen des VC in der Regionalliga den Dresdner SC 1898 II. Schon am Sonnabend haben die 2.Herren ihre beiden letzten Saisonheimspiele und spielen ab 11:00 Uhr in der SH der Herzog-Ernst-Gesamtschule gegen den Erfurter VC und den SV Blau-Weiß Gebesee.

Nach zuletzt zwei Siegen reisen die Sachsen mit breiter Brust nach Gotha an. Da auch der VC seine beiden letzten Spiele gewann, ist im einzigen Ostderby der Liga mit einer spannenden Auseinandersetzung zu rechnen. Zudem ist für beide Teams der Ausgang des Spiels mitentscheidend dafür, ob man sich mehr in Richtung oberes Tabellendrittel oder Richtung Abstiegszone orientieren kann oder muss.

Zschopau ist eine homogen zusammengesetzte Mannschaft, die nach dem Abstieg aus der 2.Bundesliga seit der vorigen Saison in der 3.Liga spielt. Gothas Trainer Jörg Schulz sagt zum Gegner, dass dieser schwer einzuschätzen sei, zumal wohl deren etatmäßiger Zuspieler ausfallen wird. Er selbst kann bis auf den privat verhinderten Jannis Koch auf alle anderen Spieler, auch auf den zuletzt erkrankten Christoph Aßmann, zurückgreifen.

Vor den Männern spielen am Sonntag auch wieder die Frauen des Gotha. Die Regionalligistinnen werden allerdings den Tabellendritten Dresdner SC 1898 II einen sehr schweren Stand haben. Allerdings haben die Oliynyk-Schützlinge in den letzten Begegnungen durchaus spielerische Fortschritte nachgewiesen und wollen diese auch gegen die favorisierte Bundesligareserve aus Dresden unter Beweis stellen.

Einen Tag zuvor bestreitet der VC Gotha II seine letzten beiden Heimspiele. Mit dem Erfurter VC und dem SV Blau-Weiß Gebesee empfängt man dabei den Tabellenführer und das Schlusslicht der Thüringenliga. Von daher ist die Zielstellung bei den Gastgebern klar. Gegen die bisher sieglosen Gebeseer will und muss man gewinnen und sich gegen die Erfurter, die bisher noch kein Spiel verloren, achtbar aus der Affäre ziehen.

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