Busverkehr in Gotha: Ab Neujahr fahren Steinbrück & RVG – vorläufig

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Wie auch immer, es ist auf jeden Fall eine gute Nachricht für all jene, die in Gotha auf Busse angewiesen sind: Ab morgen fahren – zumindest vorläufig – mehr Busse als bisher.

Denn neben der Firma Steinbrück, die wie bereits angekündigt wie bisher die Buslinien bedient, realisiert auch die Regionale Verkehrsgemeinschaft (RVG) den ihrerseits angekündigten Notfahrplan.

Soll heißen: Es wird vorkommen, dass neben Steinbrück-Bussen auch weitere Busse im RVG-Antrag die Linien im Stadtverkehr Gotha bedienen.

Dies bestätigte sowohl die Firma Steinbrück als auch der RVG-Geschäftsführer Uwe Szpöt auf Nachfrage der Oscar-am-Freitag-Redaktion.

Beide Parteien bestätigten dabei auch, dass die Busse der jeweils anderen in keiner Weise blockiert oder eingeschränkt werden.

Nach Oscar-Informationen liegt derzeit für den Notfallfahrplan, den die RVG realisieren will, keine Genehmigung des Thüringer Landesverwaltungsamtes vor. Dort wird im Laufe der nächsten Woche wohl eine weitere Begründung durch die RVG erwartet.

Die Firma Steinbrück wiederum hatte das Landesverwlatungsamt in einer Eilmitteilung darüber informiert, dass der geplante Notfallfahrplan der RVG aus Sicht der Firma Steinbrück ein halbes Jahr gelten solle – und deshalb unzutrefffend sei.

Weitere Informationen über das Thema gibt es natürlich auch im neuen Jahr, sowohl auf dieser Seite als auch in der Januar-Ausgabe unseres Lokalmagazins.

 

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