Gothaer Bus-Streit: RVG-Geschäftsführer Uwe Szpöt bestreitet, dass Steinbrück im Dezember 2014 kein Geld bekam

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Im Gothaer Bus-Streit hat der der RVG-Geschäftsführer Uwe Szpöt den Vorwurf der Firma Steinbrück zurückgewiesen, das Unternehmen habe für den Dezember 2014 kein Geld bekommen.

In einem Interview mit dem Gothaer Lokalmagazin „Oscar am Freitag“, welches in dieser Woche erscheint, sagte der RVG-Geschäftsführer: „Da es Gegenstand einer öffentlichen Verhandlung vor Gericht war, kann ich mich jetzt dazu äußern. Herr Steinbrück hat im Dezember 2014 Zahlungen in Höhe von 288.756,67 Euro von der RVG bekommen, dazu die Fahrgeldeinnahmen von etwa 100.000 Euro. Das entsprach dem Abschlag der ihm angebotenen Vergütungsvereinbarung für den Monat Dezember.“

Das oben genannte Interview können Interessenten in der aktuellen Gothaer Ausgabe des Lokalmagazins „Oscar am Freitag“ nachlesen, welches in dieser Woche im Landkreis Gotha mit einer verteilten Auflage von 63.000 Exemplaren erscheint.

MSB Kommunikation

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