Linke veranstaltet Politischen Frühschoppen: Politischer Frühschoppen: „Braustandort Oettinger in Gotha erhalten!“

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Sascha Bilay (MdL, LINKE). Foto: privat

Am 4. September veranstaltet die Partei „Die Linke“ einen politischen Frühschoppen. Das Thema: „Braustandort Oettinger in Gotha erhalten“.

„Der Arbeitskampf der Beschäftigten bei Oettinger in Gotha erhält seit dem ersten Tag meine volle politische Unterstützung. Weil das keine Eintagsfliege, sondern eine Herzensangelegenheit ist, werde ich auch weiterhin für den Standort Gotha kämpfen. Deshalb lade ich gerne alle Beschäftigten bei Oettinger und diejenigen, die sich ebenfalls solidarisieren, zu einem politischen Frühschoppen ein“, informiert der Gothaer Landtagsabgeordnete der LINKEN, Sascha Bilay (Foto).

Als Gäste haben Steffen Dittes, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Landtag, und Jens Löbel, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) Thüringen, ihre Teilnahme bereits zugesagt. Ebenso begrüßt wird Volker Ackermann, Betriebsratsvorsitzender bei Oettinger in Gotha. Alle Gesprächspartner stehen für Informationen zum aktuellen Stand des Kampfes sowie politischen Forderungen an die Unternehmensführung zur Verfügung. „Ich freue mich auf die breite Unterstützung und möglichst Viele, die am Frühschoppen teilnehmen. Selbstverständlich gibt es Bier aus Gotha, aber auch alkoholfreie Getränke“, unterstreicht der Abgeordnete. Beginn der Veranstaltung in der Blumenbachstraße 5 in Gotha ist am 4. September um 10 Uhr.

Am Nachmittag ab 14 Uhr lädt zudem der Kreisvorstand er Gothaer LINKEN zum Sommerfest an gleicher Stelle ein. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Als politischer Gast wird Frank Tempel, Mitglied im Vorstand der Bundespartei der LINKEN, erwartet.

Eine Anmerkung der Partei die Linke ist den Organisatoren wichtig: „Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, wird der Zutritt zu den Veranstaltungen verwehrt.“

 

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