Miku Sophie Kühmel ist Kurd-Laßwitz-Stipendiatin 2020

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Miku Sophie Kühmel ist Kurd-Laßwitz-Stipendiatin 2021. Foto: Olga Blackbird

Gotha (red/mm, 26. Oktober). Bereits seit dem Jahr 2008 vergibt die Residenzstadt Gotha jährlich mit dem „Kurd-Laßwitz-Stipendium“ einen Stadtschreiberpreis für Kinder- und Jugendbuchautoren.

Nach Ausschreibung des mit insgesamt 5.000 Euro dotierten 14. Stipendiums für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021, hat die Jury die in Gotha aufgewachsene Miku Sophie Kühmel zur nächsten „Kurd-Laßwitz-Stipendiatin der Residenzstadt Gotha“ berufen. Damit wird zum ersten Mal eine gebürtige Gothaerin als Stadtschreiberin zu erleben sein.

Miku Sophie Kühmel, 1992 in Gotha geboren, hat in New York und Berlin studiert. Die Schriftstellerin und Podcast-Produzentin lebt heute in der Bundeshauptstadt und arbeitet dort unter anderem an Kurzprosa und an einem neuen Roman. Ihr 2019 erschienener Debütroman „Kintsugi“ wurde im vergangenem Jahr mit dem „aspekte Literaturpreis“ sowie dem Preis der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet und schaffte es auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises. Ihre Kurzprosa-Texte erschienen seit 2014 bereits in mehr als zehn Zeitschriften, Anthologien und Blogs.

Miku Sophie Kühmel wird im kommenden Jahr Katharina Müller in der Funktion der Stadtschreiberin folgen.

Die Kurd-Laßwitz-Stipendiat*innen der Residenzstadt Gotha:
2008 Christoph Kuhn
2009 Claudia Engeler
2010 Ursula Muhr
2011 Agnes Hammer
2012 Reinhard Griebner
2013 Rebekka Knoll
2014 Sonja Ruf
2015 Anant Kumar
2016 Reinhard Griebner
2017 Annette Weber
2018 Annabella Gmeiner
2019 Birgit Ebbert
2020 Katharina Müller
2021 Miku Sophie Kühmel

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