Aus den aktuellen Polizeimeldungen

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Vom Blitz wird getroffen, wer schneller ist, als die Polizei erlaubt... Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

Landkreis (red/ots, 30. September, Stand 12 Uhr)

Zu tief geflogen
Sundhausen. Beamte der Gothaer Polizei kontrollierten gestern zwischen 14 Uhr und 20.30 Uhr auf der L 1027 zwischen Leina und Gotha das Tempo.
An der Messstelle beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit 70 km/h.
Von über 1.000 Fahrzeugen, die den Messbereich durchfuhren, löste das Messgerät bei ca. 70 Fahrzeugen aus.
Tagesschnellster war der Fahrer eines VW, der 148 km/h drauf hatte. Ihn erwarten jetzt mehrere Monate Fahrverbot, ein erhebliches Bußgeld sowie Punkte in Flensburg.

Alkoholisiert am Steuer
Friemar. Die Polizei kontrollierte gestern gegen 16.25 Uhr den Fahrer eines Mercedes in der Ortslage. Der 44 Jahre alte Mann stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Test ergab 0,6 Promille, eine gerichtsverwertbare Messung auf der Dienststelle bestätigte den Verdacht. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Straßenverkehrsgesetz eingeleitet.

Schuh-Fetischistens fette Bette
Ohrdruf. 120 Schuhe im Wert von 6.000 Euro wurden zwischen gestern Abend gegen 18.30 Uhr und heute gegen 9.30 Uhr aus dem Lager eines Firmengebäudes in der Hohenlohestraße gestohlen.
Bei dem Gebäude handelt es sich um einen ehemaligen Supermarkt.
Der Sachschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich.
Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise zu den Tätern oder dem Verbleib des Beuteguts unter 03621 781124 und der Bezugsnummer 0226385/2021.

Crash in der Kreuzung
Gotha. Am Dienstag ereignete sich gegen 16 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in der Kreuzung Fichtestraße/Arndtstraße.
Ein 27 Jahre alter Fahrer eines VW kollidierte mit seinem Fahrzeug mit dem Audi eines 63-Jährigen im Einmündungsbereich.
Es entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Zusätzlich verletzten sich die Beifahrer im Alter von 31 und 37 Jahren.
Die Pkw mussten abgeschleppt werden, die Feuerwehr band ausgelaufene Betriebsstoffe.

Statue des Schreckens. Foto: LPI Gotha

Begegnung der unheimlichen Art
Gotha. Am Dienstagabend erhielt die Gothaer Polizei eine Mitteilung der „etwas anderen Art“. Eine Jugendliche war auf der Verbindungsstraße zwischen der L 3007 (zwischen Gotha und Trügleben) und der Schubertstraße unterwegs, als sie eine weiß gekleidete Person im Gebüsch wahrnahm.
Die Gestalt schien auch einen Stiel oder ähnliches in der Hand zu halten.
Vor Ort stellten Beamte fest, dass es sich um eine helle Statue in einem Gewand handelte. Sie stand am Straßenrand im Gebüsch in Richtung Straße gedreht.
Die Polizisten stellten den Gegenstand sicher und suchen nun den Eigentümer.
Hinweise nimmt die Polizei unter 03621 781124 und der Bezugsnummer 0225803/2021 entgegen.

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