Medienecho auf Laschets Wahl: „Vorsicht vor Söder“

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Armin Laschet auf dem Parteitag. Foto: Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE/Wikimedia Commons

Gotha (red, 17. Januar). Mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet habe sich der ewig unterschätzte Kandidat als neuer CDU-Chef durchgesetzt, auf diesen Nenner kommen viele Kommentator*innen nach der Wahl.
Jörg Quoos kommentiert in den Funke-Zeitungen, Markus Söder wittere „seine historische Chance für den Sprung ins Kanzleramt“, Laschet müsse das „vom ersten Tag an abwehren“.
Dass der Unterlegene Friedrich Merz nach seiner Niederlage einen Platz im aktuellen Merkel-Kabinett gefordert und sich damit umgehend eine blutige Nase geholt hatte, ist für Robin Alexander in der Welt „mangelnder Realitätssinn“ bei Merz und eine verpasste Chance für Laschet.
Sabine am Orde meint in der „taz“, Laschet sei trotz „Mängeln“ der beste der drei Kandidaten für zwei Aufgaben: die CDU zusammenzuführen und „ein Gefühl von Aufbruch zu erzeugen“. Es sei eine gute Nachricht, dass die CDU nicht mit Merz nach rechts abbiegt.

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