Mehr 5G Im Landkreis

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Bildschirmfoto Homepage Vodafone: OaF

Landkreis (red/Vodafone, 14. November). Vodafone vermeldet einen „Meilenstein im Infrastruktur-Projekt ,5G für den Kreis Gotha“`: In Ohrdruf ging eine weitere 5G-Mobilfunkstation in Betrieb. Damit sei die nächste Ausbaustufe für die neue Breitbandtechnologie 5G gestartet.

Aktuell versorge Vodafone bereits an neun Orten im Landkreis die Bevölkerung mit 5G, teilte das Düsseldorfer Unternehmen mit. An acht weiteren Vodafone-Standorten im Kreis werde die 5G-Technologie bis Mitte 2022 eingebaut. Dies sind sechs in Gotha und jeweils eine in Bad Tabarz und Friedrichroda.

Mittelfristiges Ziel sei, jedem Bewohner des Kreises ein 5G-Netz anzubieten – so, wie es bei der Mobilfunkversorgung mit Sprache (GSM =2G) und bei der mobilen Breitbandtechnologie LTE (=4G) „bereits heute nahezu“ der Fall sei.

Um ein flächendeckendes 5G-Netz herzustellen, werde Vodafone zunächst die bereits vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur weitgehend mitnutzen und seine 5G-Antennen, wo immer es möglich sei, an den bestehenden Standorten im Kreis in Betrieb nehmen.  Die bereits bestehenden 55 Mobilfunkstationen im Kreis sollen also nach und nach aufgewertet werden, indem dort zusätzlich 5G-Technologie installiert wird – zum Beispiel an Masten, Aussichtstürmen, Kirchtürmen sowie auf den Dächern von Rathäusern, Bürogebäuden und Wohnhäusern. Dieses geschehe Station für Station im Laufe der nächsten Jahre.

Der weitere Mobilfunkausbau im Kreis Gotha 
Aktuell seien 99,9 % der Bevölkerung im Landkreis an das Vodafone-Mobilfunknetz sowie 99,7 % der Bewohner an das mobile Breitbandnetz LTE angeschlossen. Bis Mitte 2022 werde Vodafone im Kreis noch zwölf weitere LTE-Bauprojekte realisieren. Dabei sollen an zehn vorhandenen LTE-Stationen in Gotha (4), Drei Gleichen, Bad Tabarz, Luisenthal, Friedrichroda (2) und Waltershausen zusätzliche LTE-Antennen angebracht werden, um die Kapazitäten und Geschwindigkeiten im Einzugsbereich dieser LTE-Stationen zu steigern. Außerdem seien zwei LTE-Neubaustandorte in Tonna und Sonneborn geplant.

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