Warmer Regen zum Jahresende

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Foto: Pixabay

Erfurt (red, 21. Dezember). Ab morgen werden den Thüringer Heil- und Kneippheilbädern aus dem Sondervermögen „Thüringer Corona-Pandemie-Hilfsfonds“ jeweils 500.000 Euro überwiesen. „Die Pandemie hat unseren neun Heil- und Kneippheilbädern finanziell stark zugesetzt. Die Einnahmeausfälle durch die notwendigen infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen sind kaum zu kompensieren. Deshalb ist es nur sachgerecht, diese Gemeinden hier unter die Arme zu greifen“, betonte die Staatssekretärin für Kommunales, Katharina Schenk.

Am 14. Dezember 2021 wurde im Haushalts- und Finanzausschuss ein geänderter Wirtschaftsplan zum Sondervermögen „Thüringer Corona-Pandemie-Hilfefonds“ beschlossen. Danach stehen nunmehr 4,5 Mio. Euro zur Verfügung, die 2021 an die staatlich anerkannten Heilbäder und Kneippheilbäder (Bad Frankenhausen, Bad Klosterlausnitz, Bad Langensalza, Bad Liebenstein, Bad Lobenstein, Bad Salzungen, Bad Sulza, Heiligenstadt und Bad Tabarz) ausgereicht werden können.

Im vergangenen Jahr erhielten diese Gemeinden 5 Mio. Euro, also jeweils 555.555,55 Euro.

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