Weltknuddeltag mit Hindernissen

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Weltknuddeltag – zum zweiten Mal nur mit Anstand und Abstand. Foto: Geralt/Pixabay

Gotha (red, 21. Januar). Es gibt scheinbar für alles einen Welttag – so auch fürs Knuddeln. Der Weltknuddeltag findet jedes Jahr am 21. Januar statt.

„Erfunden“ hat ihn 1986 der US-amerikanische Pfarrer Kevin Zaborney aus der Stadt Caro (Michigan). Zaborneys wollte etwas gegen die häufig trübe Stimmung in der Winterzeit unternehmen, die die Gefühlswelt stark beeinflusst.

Unbestritten ist, dass Umarmungen auch zu einem langfristig verbesserten Immunsystem, einem verringerten Risiko für Herzkrankheiten sowie einem geringeren Spiegel des Stresshormons Cortisol bei Frauen beiträgt. Forscher fanden auch heraus, dass sich umarmende Paare nach 20 Sekunden einen höheren Oxytocin-Spiegel haben.

Es gibt sogar eine offizielle Website zum Weltknuddeltag: Dort wird u. a. die am meisten zu knuddelnde Person des Jahres gewählt und gewürdigt. 2009 war das der damalige US-Präsident Barack Obama, 2011 die chilenischen Minenarbeiter des Grubenunglücks von San José und 2017 der Fußballtrainer Jürgen Klopp.

Weltknuddeltag unter COVID-19-Bedingungen
Unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie wird auf der Website des „National Hugging Day“ vom üblichen Begehen des Tages mit Verweis auf die Empfehlungen des CDC und der WHO abgeraten und ein virtuelles Knuddeln empfohlen.

Quelle: Wikipedia

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