DEHOGA: „NGG verweigert 22,1 % Tariferhöhungspaket“

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Bildschirmfoto: Internetauftritt des DEHOGA Thüringen

Erfurt (red/DEHOGA, 29. November). „Ich finde es schade und unverantwortlich, dass die Gewerkschaft NGG in der heutigen Tarifverhandlungsrunde ein Tariflohnerhöhungspaket des DEHOGA Thüringen mit 22,1 % für 36 Monate als inakzeptabel ablehnt“, zeigt sich Mark A. Kühnelt, Präsident des DEHOGA Thüringen, sprachlos.

So sei beispielsweise eine erste Erhöhung zum 1. Januar 2022 um 10 % vorgesehen gewesen. Allein für 2022 habe man 18,1 % Gehaltserhöhung für alle Vergütungsgruppen in drei Stufen angeboten.

Verhandlungsführer Dirk Ellinger, der Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Thüringen dazu „Die Gewerkschaft möge ihren Mitgliedern erklären, warum eine solche Erhöhung als unzureichend bezeichnet wird. Auch in der gegenwärtigen Situation der Kurzarbeit wäre eine Tarifsteigerung bei den Mitarbeitern angekommen.“

Ellinger erinnerte daran, dass die Unternehmen durch Corona massiv gebeutelt seien: „Wir wollten für die Mitarbeiter in unserer Branche ein deutliches Signal setzen, gerade deshalb hatten wir ein Angebot in dieser Größenordnung unterbreitet, was betriebswirtschaftlich in dieser Situation kaum darstellbar ist.

H&H Makler

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