Düster wird’s am Sonntag, dem 2. März 2014 zum Kaffee-Konzert um 15 Uhr im Jenaer Volkshaus Jena.
Von Feen und Trollen und von Brautraub erzählen die zwei Peer Gynt – Suiten von Edvard Grieg. In den beiden 1888 und 1891 entstandenen Suiten hat Grieg die prägnantesten Musiknummern aus der Schauspielmusik zu Ibsens „Peer Gynt“ für den Konzertgebrauch zusammengestellt, die heute aus den Konzertsälen nicht mehr wegzudenken sind.
Auch die Schauspielmusik zu »Pelléas et Mélisande« des Finnen Jean Sibelius beschwört eine sagenumwobene Welt herauf, in der die verbotene und todgeweihte Liebe der beiden Protagonisten Pelléas und Mélisande vor dem Hintergrund eines düsteren Waldschlosses in all ihren tragischen Facetten geschildert wird.
Nach soviel Schmerz und Schicksalsschwere muntert dann der lustige »Hahnentanz« aus der Oper »Maskerade« vom Dänen Carl Nielsen wieder auf, der die Konzertbesucher mit Schwung in den späten Nachmittag verabschiedet. Moderiert wird das Konzert von Intendant Bruno Scharnberg, am Dirigentenpult steht GMD Marc Tardue.
Und: in der Konzertpause wie immer Kaffee und Kuchen, serviert vom Steigenberger Esplanade.






















