SPD Waltershausen mit neuer Führungsmannschaft

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Wilfrid Förster heißt der neue Mann an der Spitze des SPD-Ortsvereins Waltershausen. 95 Prozent der Mitglieder wählten ihn in der Sitzung Ende November. Der 57-jährige studierte Elektrotechniker wohnt seit 10 Jahren in Waltershausen. Seit den Kommunalwahlen in diesem Jahr gehört er dem Stadtrat an und ist seit kurzem Stadtratsvorsitzender. Ehrenamtlich engagiert er sich unter anderem als Trainer im Handballverein.

„Ich wünsche mir einen Ortsverein mit viel Leben, in dem die Mitglieder sich mit Ideen, Meinungen und Kritiken einbringen. In meiner künftigen Funktion als SPD-Ortsvereinsvorsitzender möchte ich das Emsetal näher an uns binden. Daher finde ich es gut und richtig, dass mit Daniel Klytta ein Emsetaler mit im Vorstand aktiv ist. Mein und unser Ziel muss es sein, die Stadt Waltershausen mit ihren Ortsteilen zu einer lebens- und liebenswerten Stadt auszubauen, in der die Menschen gern wohnen und sich zu Hause fühlen. Dieses Wir-Gefühl wünsche ich mir auch innerhalb unserer Partei“, sagte Wilfrid Förster.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Andreas Hellmund gewählt. Der 29-jährige ist freiberuflich tätig. Für ihn schloss sich mit der Wahl dieser Kreis zu seinem Urgroßvater, der im Jahr 1919 maßgeblich mitgewirkt hat, die SPD und die USPD in Waltershausen wieder zusammenzuführen.

Einstimmig wurde Rita Köhler als Schatzmeisterin wiedergewählt. Sie übt diese Funktion seit 20 Jahren aus. Ihre Wahl empfand sie als großen Vertrauensbeweis.

Als Beisitzer fungieren in den kommenden zwei Jahren Ines Gimm, Klaus Anschütz, Daniel Klytta und Mario Greiner.

„Wir haben einen Vorstand, der eine ausgewogene Mischung als Jung und Alt, aus Erfahrung und kreativen Ideen bildet. Ich freue mich auf die Arbeit mit den Vorstandsmit-gliedern. Gleichzeitig danke ich dem bisherigen Vorstand für die gute Arbeit, die sich nicht zuletzt in den guten Wahlergebnissen zur Kommunal- und Landtagswahl in diesem Jahr widerspiegelt. Diese gilt es fortzuführen und auszubauen“, so Wilfrid Förster.

Die künftige Arbeit des Vorstandes soll in enger Abstimmung mit der Stadtratsfraktion erfolgen. Nur so können Probleme in der Stadt schnell erkannt und Lösungen auf den Weg gebracht werden, meint Förster.

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