Göttingen: 160 Menschen nach Privatfeiern in Quarantäne

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Mindestens 36 Menschen sollen sich auf privaten Feiern und in einer Shishabar infiziert haben, schreibt ZEIT ONLINE. Behörden würden nun Kontaktpersonen per schriftlicher Anordnung zu Tests aufrufen.

Die Göttinger Sozialdezernentin Petra Broistedt habe berichtet, dass sch „Familienverbände mit überregionalem Bezug aus weiten Teilen Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens“ getroffen hätten und dabei das Distanzgebot nicht eingehalten worden wäre. Mit Folgen: bereits am vorigen Dienstag habe es erste Infektionen gegeben.

Alle Kontaktpersonen ersten Grades hätten nun Termine für Tests. Einige der Betroffenen seien trotz der Aufforderung durch das Gesundheitsamt bisher nicht dazu erschienen. Ihnen werde nun eine schriftliche Anordnung zur Vorstellung zugestellt, die bei Nichterscheinen mit einem Bußgeld drohe.

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