Nachtrag zum Rechtsstreit um Jana Röse

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Foto: Landratsamt Gotha

Im Nachgang der Landratswahl im vergangenen Jahr kam es zu einem Rechtsstreit zwischen dem Landratsamt und Jana Röse, die für die CDU ins Rennen ging – und deutlich unterlag. Röse wurde danach als Mitarbeiterin des Landratsamtes versetzt, sie ging dagegen vor – eine Einigung darüber gab es im März.

Auf Wunsch unserer Leser dokumentieren wir an dieser Stelle die Medieninformation des Thüringer Landesarbeitsgerichtes zu diesem Rechtsstreit. Die Parteien haben sich im Rahmen eines Güterichterverfahrens nach ausgiebigem Austausch zu Motivation und Hintergründen der Maßnahmen im Anstellungsverhältnis, die zu dem eingeleiteten Verfahren führten, darauf verständigt, dass Frau Röse auch künftig Aufgaben als Sachgebietsleiterin im Sozialamt wahrnehmen wird.

Herr Eckert bedauert sehr, dass der Eindruck entstand, dass die streitgegenständlichen arbeitsrechtlichen Maßnahmen im Zusammenhang mit dem politischen Engagement von Frau Röse für die CDU missverstanden wurden. Er stellte klar, dass dies nicht seine Intention war oder sein wird.

Dieser Beitrag erschien ursprünglich im Oscar am Freitag-Magazin, Ausgabe 11 (2025)

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