Stadtwerke Gotha schließen Arbeiten an Fernwärme-Hauptleitung schneller ab als geplant 

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„Es ist alles wie am Schnürchen gelaufen“, freut sich Andy Karmrodt, verantwortlich für die Planung von Fernwärmeprojekten bei den Stadtwerken Gotha, „deshalb sind wir mit den Arbeiten an der Fernwärme-Hauptleitung in der Eisenacher Straße schneller fertig geworden als geplant. Unsere Fernwärmekunden in der Innenstadt haben schon Dienstagnacht wieder warmes Wasser gehabt.“ Ab circa 18 Uhr füllten die Stadtwerke Gotha die Rohre wieder sukzessive mit Warmwasser. Bis die Wärme in allen Wohnungen angekommen war, dauerte es maximal fünf Stunden. Darauf weist das Unternehmen in einer Pressemitteilung hin. Darin heißt es:

„Dass wir für das Umbinden der alten oberirdischen Fernwärme-Hauptleitung auf die neue, unterirdisch verlegte Leitung einen Tag weniger als veranschlagt gebraucht haben, liegt an einem optimalen Baustellenmanagement, der guten Zusammenarbeit zwischen der PRT Energietechnik GmbH und den Fernwärmeteams, die parallel gearbeitet haben – sowie etwas Wetterglück“, sagt der Fernwärmechef der Stadtwerke Gotha, Bernd Bodlin, und fügt an: „etwas Puffer muss man einplanen bei solchen komplexen Arbeiten an hochsensiblen Infrastrukturen.“

Unterbrochen werden mussten für die Inbetriebnahme der wichtigen neuen Versorgungsader die Anschlüsse im Gebiet von der Eisenacher Straße über die Moßlerstraße hin zur Siebleberstraße sowie vom Bertha-v.-Suttner-Platz bis zur Friedrichstraße.

Die Leitung in der Eisenacher Straße ist enorm wichtig für das gesamte Netz in Gotha; ihre Erneuerung dient der langfristigen Versorgungssicherheit und ist Voraussetzung für eine weitere Verdichtung der Fernwärmeanschlüsse und damit auch ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz.

 

Zu der Baumaßnahme gab es auf der Internetseite der Stadtwerke Gotha einen Liveticker. Die wichtigsten Bauabschnitte werden in einer Bildergalerie zusammengefasst: www.stadtwerke-gotha.de.

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