„Bürger für Thüringen“: Zwei Prozent Fläche für Windkraft sind zu viel

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Dr. Ute Bergner. Foto: Thüringer Landtag

Erfurt (red, 16. Juli). Die Landtagsabgeordnete Dr. Ute Bergner von der seit dieser Woche im Thüringer Landtag zugelassenen parlamentarische Gruppe „Bürger für Thüringen“ forderte, dass Windkraft nur so errichtet werden solle, „dass die Lebensqualität und Gesundheit der Menschen in ihren Siedlungen nicht beeinträchtigt“ werde.
Bedenken habe sie wegen der vom Umweltministerium vorgesehene Anzahl solcher Anlagen und den damit verbundene Störungen der Natur:

„Wir müssen Sorge dafür tragen, dass sich diese technischen Einrichtungen in die Natur einfügen und nicht mehr Schaden anrichten, als dass sie Nutzen bringen. […] Das ist der Fall, wenn zwei Prozent der Fläche mit Windkraftanlagen gestört wird.“

Zur parlamentarische Gruppe „Bürger für Thüringen“, die sich im Juni gebildet hatte, gehören die fraktionslosen Abgeordneten Dr. Ute Bergner (ex FDP) und die drei Ex-AfD-Mitglieder Birger Gröning, Tosca Kniese und Lars Schütze.

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