Thüringen: Stromerzeugung ein Viertel geringer als 2020

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Erfurt/Gotha (red, 7. Juni). Thüringer Stromerzeuger speisten im 1. Vierteljahr 2021 nach vorläufigen Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik 2,585 Gigawattstunden (GWh) Strom in das Versorgungsnetz ein. 

Gegenüber dem Vorjahrzeitraum ist die eingespeiste Strommenge um 22,5 Prozent zurückgegangen. 

Der Anteil des durch die Nutzung erneuerbarer Energien erzeugten und eingespeisten Stromes betrug 54,9 Prozent der gesamten Stromeinspeisung (1.420 GWh). 

Die Windkraft lieferte darunter mit 790 GWh 55,6 Prozent der erneuerbaren Strommenge. Die mit Biomasse betriebenen Stromerzeugungsanlagen speisten 357 GWh in das Netz ein, darunter allein aus Biogas 223 GWh. Die aus Biomasse eingespeiste Strommenge entsprach einem Anteil von 25,1 Prozent an der Ökostromeinspeisung. Die Fotovoltaik mit fast 35.000 einspeisenden Anlagen lieferte weitere 207 GWh (14,6 Prozent).

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