Bei Winterstürmen den Wald meiden 

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Winterstürme haben gegenüber Sommerstürmen das größere Gefahrenpotenzial: Sie sind oft ausgedehnter, länger andauernd und nicht selten auch intensiver. Foto: Dr. Horst Sproßmann Waldbesuchende sollten dies insbesondere in den höheren Gebirgslagen beachten

Erfurt (red/hs, 9. Januar). Winterstürme – vor allem in Nord- und Mitteldeutschland – haben meist hohe Windgeschwindigkeiten und sind daher gefährlicher als Sommerstürme.

Winterstürme sind laut Deutschem Wetterdienst (DWD) nicht nur stärker, sondern auch größer als Sommerstürme, die oft nur lokalen Gewittercharakter haben.

Ursache dafür ist die kältere Polarluft, die zu größeren Temperaturunterschieden auf dem Nordatlantik führt, der maßgeblich für das Wetter in Mitteleuropa verantwortlich ist.

Daher ist gerade in der kalten Jahreszeit Umsicht beim Waldspaziergang geboten. Während und auch noch Tage nach einem Wintersturm sollten man besondere Vorsicht walten lassen – auch deshalb, weil für Schäden durch plötzliche Astabbrüche, umstürzende Bäume oder durch nasses Laub oder Wurzelwerk haftet der/die Waldeigentümer/in nicht.

 

 

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