Landrat Konrad Gießmann unterstreicht Dringlichkeit

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Landrat Konrad Gießmann begrüßt, dass nach der öffentlichen Unterschriftenübergabe der Schülervertreter der Gewerblich-Technischen Berufsbildenden Schulen in Gotha nun die Turnhallenproblematik am Standort wieder ins Bewusstsein der Kreistagsmitglieder gerückt ist.

Das zeige die aktuelle Reaktion der Fraktion SPD-Bündnis90-Grüne. „Damit hat sich unsere Intention erfüllt, den Finger in die Wunde zu legen“, so Gießmann, „die Entscheidung liegt nun bei den Kreistagsmitgliedern.“ Er verweist darauf, dass der Turnhallenneubau an der Berufsschule seitens der Verwaltung die höchste Bedeutung und Dringlichkeit beigemessen wird, was sich nicht zuletzt in der obersten Platzierung auf der Prioritätenliste für Investitionen und Sanierungen zeige. Bereits 2009 und 2010 hatte die Verwaltung insgesamt 60.000 Euro für Planungsleistungen für einen Neubau der Halle aufgewandt. Den Verweis auf die beantragte, aber nicht sichere Landesförderung sieht Gießmann keineswegs als Grund, das Vorhaben in Zweifel zu ziehen. „Der Landkreis ist hier in der Pflicht – Verwaltung wie Kreistag -, um Abhilfe bei den Bedingungen für den Sportunterricht zu schaffen. Und wir haben in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass wir Investitionen auch ohne Landesförderung stemmen können, wenn der politische Wille hierzu vorhanden ist.“ Bestes Beispiel sei die derzeit im Bau befindliche Schulsport- und Mehrzweckhalle in Gräfentonna, die ohne Zuschuss des Landes errichtet wird. Deshalb hofft der Landrat auf eine konstruktive Diskussion im Kreistag mit positivem Ergebnis für den Neubau in der Kindleber Straße.

Die Meldung der SPD lesen Sie >hier.