Film und Debatte: „Aller Hoffnung fern?“ – Bildungs- und Familienpolitik in der Pandemie

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Grafik: Tumisu/Pixabay

Erfurt/Gotha (red/FES, 7. Oktober). „Von der Corona-Krise war jeder in diesem Land betroffen. Aber es gibt Gruppen in der Gesellschaft, die besonders unter den Folgen der Pandemie leiden mussten: Ältere waren oft monatelang allein, Familien mussten die Mehrfachbelastung von Kinderbetreuung, Bildung und Arbeit stemmen und Kinder und Jugendlichen waren lange Zeit von Schule, Ausbildung, Freund*innen und Freizeitaktivitäten abgeschnitten“, schreibt das Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).

Deshalb habe man einen dokumentarischen Kurzfilm produziert. „Wir präsentieren darin Geschichten von Betroffenen neben Einordnungen von Politiker*innen und Wissenschaftler*innen. Wir fragen danach, ob die richtigen Prioritäten gesetzt wurden, ob die Konsequenzen von Isolation, Vereinsamung und Perspektivlosigkeit erkannt und bearbeitet werden und was wir aus der Krise lernen können.“

Am 19. Oktober gibt es ab 19 Uhr in der Stadthalle in Gotha die Filmpräsentation und Diskussion mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Matthias Hey, dem Gothaer Oberbürgermeister Knut Kreuch, dem Erziehungswissenschaftler Prof. Roland Merten und dem Filmprotagonisten Klaus Merbach.

Hier geht es zur Onlineanmeldung.

Die Premiere des Films und Diskussion am 18. Oktober kann man als Livestream auf der Homepage des Landesbüros Thüringen www.fes.de/landesbuero-thueringen sehen.

 

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