Am 11. März reichte die Thüringer Heimatpartei ihren Wahlvorschlag für die Wahl der Stadtratsmitglieder in Friedrichroda ein
Die Liste umfasst insgesamt sechs Bewerber.
Angeführt wird die Liste vom 79-jährigen Uhrmacher und Rentner Walter Dawidowicz. Als Friedrichrodaer „Urgestein“ hat sich Dawidowicz in der Vergangenheit durch ehrenamtliches Engagement große Verdienste erworben, was durch Auszeichnungen durch Stadt und Landkreis gewürdigt wurde. Auf Platz 2 stellt sich der 53-jährige Familienvater und Fahrdienstleiter Timo Pradel dem Wählervotum. Auf den weiteren Listenplätzen folgen Axel Schmidt (35), Instandhaltungsmeister, Ulrich Eikenroth (39), Diplom-Betriebswirt MBA, Yvonne Pradel (48), Bürokommunikationskauffrau, und Axel Oschmann (64), Rentner.
Als noch nicht im Stadtrat und übergeordneten Gremien vertretene Partei muss die THP für ihren Wahlvorschlag nun bis zum 22. April mindestens 80 Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Friedrichrodaer Bürgern beibringen. Diese können zu den üblichen Öffnungszeiten im Friedrichrodaer Rathaus, Zimmer 25 persönlich geleistet werden.






















Recherchieren Sie jetzt gar nicht mehr und schreiben nur noch ab? (das ist 1:1 vom Beitrag Wieland Fischer übernommen)
Ich lege Ihnen unbedingt nahe sich eingehender mit Thüringer Heimatpartei zu beschäftigen. Insbesondere mit dessen Vorsitzenden Timo Pradel.
Pradel ist ein langjährig aktiver Neonazi, der sich mit dieser Fassade ein bürgerlichen Anstrich gibt. Pradel verkehrt auch im Eisenacher Fliederhaus des kürzlich verhafteten Neonazis Patrick Wieschke. So war er dort ua. zu einem Vernetzungstreffen der NPD (heute „Die Heimat“) Dazu existieren auch Bildaufnahmen.
Gehen Sie auf sein privates Profil in Facebook.Lesen Sie die Beiträge, die Kommentare. Dort kommentieren NPD Größen wie Claus Crämer oder Freie Sachsen Gründer Rechtsextremist Martin Kohlmann.
Die übrigen Mitglieder sind ehemalige Afd KV Friedrichroda Mitglieder, dessen Kreisverband auf Grund rechtsextremer Bekundungen sogar selbst vom AFD Thüringen Verband aufgelöst wurde.
Ihre Darstellung dieser Partei als sei sie eine völlig harmlose, normale Partei wie die anderen ist nicht nur fahrlässig, sondern auch sehr gefährlich.