Eulenspiegels Kalender 2017

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Die Kalender für das nächste Jahr liegen ja seit August einträchtig neben den Lebkuchen, was ziemlich fürchterlich ist. Man weilt noch im Sommerurlaub und die Menschheit kauft schon in den Konsumpalästen Zeugs für die kalte (hihihi) Jahreszeit. Wenn nun dieser Artikel erscheint, ist es völlig in Ordnung, sich mit dem Thema Kalender zu beschäftigen. Blumen oder Bäume, wie in jedem Jahr, werden mittlerweile ganz schön langweilig. Und Kalender mit herrlichen Landschaften, Leuchttürmen und Sonnenuntergängen satt verströmen dann doch nur schlechte Laune. Schließlich guckt man sich die herrlichen Bilder an, wenn der Nebel draußen wabert und der Weg zur Arbeit wieder elend lang ist. Dagegen helfen nur die wöchentlichen Abreißkalender aus dem kleinen und sehr rührigen Eulenspiegel Verlag Berlin. Für das neue Jahr hat sich der Verlag etwas ganz besonderes ausgedacht: Er bringt gleich den „Schweinischen-“, den „Kalender für Hochbegabte“, den „Bösen –„ und den schon seit vielen Jahren erscheinenden „Postkarten-Kalender“. Wie die Namen verdeutlichen, wurden diesmal die Cartoons, Karikaturen und lustigen Bildchen auf geniale Weise sortiert. Für den „Bösen-„ und den „Schweinischen-Kalender“ muss der Betrachter starke Nerven und ein noch stärkeres Zwerchfell haben. Der „Kalender für Hochbegabte“ nützt vor allem Lehrern, Schülern und Menschen, die irgendetwas mit Lehrstoff, Computern und Büro etc. zu tun haben. Bekannte Künstler sind bei allen Kalendern am Start, deren Werke spaßige Menschen schon aus vielen Tages- und Wochenzeitungen kennen, wie z.B. Harm Bengen, Dipi, Erich Rauschenbach, Ol, Tetsche, Ari Plikat, und Beck.

Die Tam Tam verlost von allen vorgestellten Kalendern je drei Stück.

 

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Fliesenstudio Arnold

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