Rockets treffen auf ALBA Berlin

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Die Rockets treffen am Gründonnerstag auf den Tabellenzweiten ALBA Berlin. Sprungball ist um 20:30 Uhr. Telekom Sport zeigt die Partie wie immer live.

Trainer-Legende Alejandro Garcia Reneses, kurz auch Coach Aito genannt, hat aus dem Vorjahres-Sechsten einen Titelanwärter gemacht. Am vergangenen Sonntag haben die Hauptstädter eindrucksvoll ihre starke Form unter Beweis gestellt und den Tabellenführer Bayern München mit 91:72 geschlagen.

Luke Sikma ist der Taktgeber der Mannschaft, der US-Amerikaner sieht Räume, wo kein anderer Spieler auf dem Feld sie sieht und bedient so seine Mitspieler mit Traumpässen. Der Forward verteilt 4,5 Assists im Spiel. Doch damit nicht genug, er scort selbst viel (12,2 Punkte) und sichert unter beiden Körben wichtige Rebounds (7,4).

Mit Joshiko Saibou trifft Rakete Andreas Obst auf einen guten Bekannten. Vergangene Saison spielten beide zusammen bei den Gießen 46ers, seit dem Sommer sind beide fester Bestandteil des DBB-Kaders. Saibou zählt zu den besten Dreierschützen bei den Berlinern. Mit Marius Grigonis und Spencer Butterfield besitzt ALBA gleich drei Spieler, die fast die Hälfte ihrer Würfe jenseits des Perimeters trifft. Das ist Ligabestwert, die Albatrosse werfen am häufigsten von der Dreierlinie – und treffen auch am häufigsten. Unter dem Korb lauert Center Dennis Clifford, der physisch präsente Big Man sammelt immer wieder wichtige Rebounds.

Ein besonderes Spiel ist es für die jungen Raketen Ferdinand Zylka und Filip Stanic (beide Jahrgang 98), die aus dem ALBA Nachwuchsprogramm nach Thüringen gewechselt sind und noch in der letzten Saison dort gemeinsam in der NBBL (U19-Bundesliga) am Start waren.

Bei den Rockets ist Johannes Richter (nach seiner Blinddarm-OP) wieder ins Training eingestiegen, ob er bereits wieder mitwirken kann, ist noch nicht klar.
Head Coach Ivan Pavic: „ALBA ist neben den Bayern das beste Team der Liga. Sie lassen den Ball sehr gut durch die eigenen Reihen laufen und sind von überall sehr treffsicher. Sie haben dem Tabellenführer die zweite Niederlage der Saison zugefügt und in München eindrucksvoll gezeigt, dass sie sich nicht von Rückständen aus der Ruhe bringen lassen. Coach Aito hat eine sehr homogene Mannschaft geformt, die um den Titel mitspielen wird.“

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