TU Berlin: Erst Frisöre, viel später die Schulen…

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Grafik: Tumisu/Pixabay

Gotha (red, 13. Februar). An der Technischen Universität in Berlin haben Wissenschaftler um Professor Martin Kriegel untersucht, wie sehr in geschlossenen Räumen das Risiko variiert, sich mit Covid anzustecken.

Die Forscher des Hermann-Rietschel-Instituts (Fachgebiet Energie, Komfort und Gesundheit in Gebäuden) haben für verschiedene Innenräume – vom Theater über Supermarkt, Büro und Fitnessstudio bis zur Schule – einen „situationsbedingten“ Reproduktionswert, also Ansteckungswert, berechnet.

Bildschirmfoto: OaF

Deren Modellberechnungen legen nahe, dass z. B. Friseure zuerst zu öffnen, sinnvoller ist und Schulen später folgen sollten, schreibt Karin Truscheit, Redakteurin im Ressort „Deutschland und die Welt“ der FAZ.

Die Studie der TU Berlin könnte am 7. März beim nächsten Corona-Gipfel bei einer Öffnungsstrategie helfen. Man habe die Möglichkeit geben wollen, so Martin Kriegel, die einzelnen Räumlichkeiten miteinander vergleichen zu können und ins Verhältnis zu setzen.

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