USV Jena ohne Chance gegen den Deutschen Meister

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Turbine Potsdam – FF USV Jena 4:1 (2:0)
Ein kleines Städtchen im Südwesten des Landes Brandenburg war am Ostermontag Schauplatz des ewigen David   gegen Goliath – Duells Turbine Potsdam gegen den FF USV Jena. Das Spiel zog in der 8.000 Einwohner –  Gemeinde Treuenbrietzen beachtliche 900 Zuschauer an und schaffte Volksfeststimmung.

Frau des Spiels war die 17-jährige Mazedonierin Natasa Andonova. Mit ihrem Dreierpack brachte sie die Turbinen auf die Siegerstraße. Bis zum Doppelschlag in der 36. und 37. Minute spielte Jena auf Augenhöhe mit, ließ jedoch große Chancen liegen. Nach dem Seitenwechsel hatte Jena den besseren Start, doch Potsdam war  an diesem Tag wesentlich effektiver im Umgang mit den Chancen. Dem 3:0 durch Andonova nach Vorarbeit von  Kerschowski (60.) folgte eine weitere Großchance für Jena. Nach einem Fehler von Potsdams Torfrau Sarholz  traf Ngo Ndoumbouk das leere Tor nicht, im Nachschuss traf Lehnert auch nur die Gegenspielerin. In der 85.  Minute konnten Anonma und Lehnert wieder nicht von einem Fehler der Potsdamer Hintermannschaft  profitieren und im Gegenzug traf Andonova nach einem Konter zum dritten Mal ins Netz. Der Ehrentreffer in der 90. Spielminute durch Julia Arnold war nur noch Ergebniskosmetik.

Publiziert: 26.  April 2011, 20.33 Uhr

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