Gothaer Bus-Streit: Jörg Kellner hofft auf „Ende des Doppelverkehrs“

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„Große Hoffnungen auf ein Ende des hochnotpeinlichen Doppelverkehrs“ verbindet der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Jörg Kellner mit der Einsetzung des Insolvenzverwalters Rombach bei der RVG. Darauf verweist der CDU-Lokalpolitiker in einer Pressemitteilung.

Darin heißt es: „Der immer noch im Amt befindliche Geschäftsführer der RVG hat es aus mir nicht bekannten Gründen bisher nicht vermocht, diese Situation zu beenden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einer objektiven Betrachtung der Angelegenheit der Insolvenzverwalter daran festhalten wird.“

Nach Kellners Meinung nehme nimmt Uwe Szpöt als Geschäftsführer „trotz gerichtlich angeordneter Abschlagszahlung an das Busunternehmen Steinbrück und der rechtswidrigen Vergabe des neuen Verkehrs durch die RVG der RVG den weiteren Doppelverkehr in Kauf. Gute Gründe für dieses Vorgehen blieb die RVG bisher schuldig. Falls es diese doch geben sollte erwartet Kellner dazu Antworten im Kreistag.“

Jörg Kellner schreibt weiter: „Ich hoffe, dass durch den eingesetzten Insolvenzverwalter das primäre Geschäftsziel der RVG jetzt wieder in den Fokus gerät und verfolgt wird.“

Unabhängig davon sei nach Kellners Darstellung Eile geboten, denn durch die derzeitige Situation „fallen täglich neue finanzielle Forderungen an und die Gefahr ist groß, dass zusätzliche Steuermittel dafür aufgewendet werden müssen. Auch steigt das Risiko für alle im Landkreis fahrenden Busunternehmen mit jeder doppelt bedienten Linie. Am Ende ist nicht nur dir RVG in Gefahr, sondern auch viele Arbeitsplätze bei den derzeit fahrenden Busunternehmen.“

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