„Waldretter“ – alternative Forstwirtschaft im Lübecker Stadtwald

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Im Englischen Garten zu Gotha musste diese über 200 Jahre alte Eiche zum Torso gemacht werden – eine Bausünde aus den 1970er-Jahren hatte sie geschwächt , die Trockenheit der letzten Jahre gab ihr den letzten Rest Foto: „Oscar am Freitag"-TV

Gotha (red, 30. Juli). Der Kahlschlag auf dem Boxberg Gotha, die sterbenden Buchen und Eschen auf dem Krahnberg, die Verluste an Ulmen, Eichen, Buchen im Schlosspark Gotha, die Horromeldungen über Borkenkäferverluste im Thüringer Wald beunruhigen, sorgen für heftige Diskussionen.
Muss gleich die Kettensäge eingesetzt werden?
„Die Natur weiß selbst, was für sie am besten ist“, so lautet die These der Förster im Lübecker Stadtforst. Auf 10 % ihrer Waldflächen überlassen sie den Wald sich selbst – mit Erfolg.
Eine Arte-Reportage

Anm. der Redaktion: Lübecks Stadtwald (4.600 ha, 20 % Nadelwälder, 80 %  Laub(Misch)wälder, davon 35 % Buchen, 25 % Eichen) wird seit 25 Jahren nach einem speziellen Konzept bewirtschaftet, das auch wissenschaftlich begleitet wird.

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